Best Brands Practice

Vavrovsky Heine Marth

Forward Deals – Investition in die Zukunft

Je früher, desto besser. Dies gilt auch am Immobilienmarkt. Forward-Deals sind auf dem Vormarsch. In Österreich gelten Vavrovsky Heine Marth Rechtsanwälte für die hochkomplexen Transaktionen als Spezialisten mit langjähriger Erfahrung.


Forward-Deals auf dem Vormarsch
Was früher eher ein Fall für spekulationsfreudige Anleger war, ist heute fast schon die Regel. Die Rede ist vom Forward-Deal, also vom An- bzw. Verkauf von Projektentwicklungen noch vor Abschluss der Baumaßnahmen. Unterschieden wird zwischen Forward-Purchase, bei dem sich der Investor verpflichtet, die Immobilie nach Fertigstellung zu einem vereinbarten Preis zu kaufen, und dem Forward-Funding. Hier finanziert der Investor den Bau durch gestaffelte Kaufpreiszahlungen. Was Forward-Deals so interessant macht, weiß Christian Marth, Partner bei Vavrovsky Heine Marth Rechtsanwälte: „Der Immobilienmarkt ist stark nachgefragt, der Investitionsdruck groß. In Anbetracht der Angebotsknappheit steigt zudem die Risikobereitschaft bei den Investoren. Die Möglichkeit für den Käufer, sich frühzeitig eine Immobilie an einem attraktiven Standort zu sichern, ist unter diesen Bedingungen verlockend.“


Chancen & Risiken
In der Tat bieten Forward-Deals für die Beteiligten interessante Perspektiven. Während Käufer die Chance haben, Immobilienprojekte zu einem frühen Zeitpunkt an sich zu binden, profitieren Verkäufer wiederum von Vorteilen bei der Finanzierung und der Minimierung des Verwertungsrisikos. Im Idealfall ergibt sich eine Win-Win-Situation. Zugleich erhöhen sich jedoch auch die Risiken für beide Seiten. Der Zeitraum zwischen Vertragsschluss und Zahlung bzw. Eingang des Kaufpreises mit Lasten-Nutzenwechsel ist erheblich länger – ein Zeitraum, in dem alle Risikofaktoren einer Projektabwicklung zum Tragen kommen. Beim Forward-Funding finanzieren Investoren zudem vor, ohne laufende Einnahmen oder Renditen zu erzielen. Die beidseitigen Risiken sind vertraglich abzusichern. Dies macht die Vertragsgestaltung von Forward-Deals höchst anspruchsvoll.

Expertise gefragt
„Forward-Deals werden zunehmend in einem immer früheren Projektstadium geschlossen – manchmal zu Zeitpunkten, zu denen noch nicht klar feststeht, was widmungs- oder verwertungstechnisch möglich ist. Je früher die Transaktion angesetzt wird, desto mehr Faktoren sind zu berücksichtigen, etwa auch öffentlich-, widmungs- und baurechtliche Aspekte“, erklärt Marth. Die Komplexität bei der Vertragsgestaltung von Forward-Deals sei groß, ein sorgfältig bis ins Detail ausgearbeitetes Vertragswerk und projektbegleitende Beratung essenziell. „Wir haben uns schon früh mit Forward-Deals beschäftigt und vertreten Mandanten, darunter zahlreiche nationale und internationale Immobilienfonds, bereits seit Jahren in diesem Bereich. Sie profitieren zum einen von unserer umfassenden Transaktionserfahrung in allen Assetklassen und zum anderen von unserem breiten Portfolio im Immobilien- und Baurecht. Somit decken wir nicht nur die Transaktionsbegleitung, sondern auch alle mit der Projektentwicklung zusammenhängenden Rechtsfragen ab“, so Marth.

www.vhm-law.at

Christian Marth
Christian Marth ist Partner bei Vavrovsky Heine Marth Rechtsanwälte und wird von international anerkannten Anwaltsverzeichnissen als einer der führenden österreichischen Immobilienrechtsexperten empfohlen. Er ist auf nationale und grenzüberschreitende Immobilientransaktionen, Immobilienprojektentwicklung sowie Fragen des Miet- und Maklerrechts spezialisiert. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Beratung nationaler und internationaler Immobilienfonds.
Beruflich ein Netzwerker, ist Marth auch privat mit dem „Netz“ verbunden – der gelernte Stürmer gilt als begeisterter und erfolgreicher Hobbyfußballer.

Close Menu

ICH MÖCHTE NUR DEN ZUGANG ZU DEN DIGITALEN INHALTEN ZUM PREIS VON 148 EURO INKL. 19% MWST. BESTELLEN:

ICH MÖCHTE DIE DIGITALEN INHALTEN UND DAS BUCH ZUM PREIS VON 228 EURO INKL. 19% MWST. BESTELLEN: