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Feldhaus Klinker

Das Maximilians Quartier in Berlin-Schmargendorf. Bau von vier Häusern mit 232 Wohneinheiten nach einem Entwurf von Modersohn & Freiesleben im Auftrag von Groth Development GmbH & Co. KG. Foto: Sebastian Scheels, München

Klinkerriemchen für zeitlose Architektur

Die Fassade eines Gebäudes prägt das Erscheinungsbild maßgeblich und bildet den Raum zum Leben.

„Wohnen heißt bleiben“, so lautet der philosophische Ansatz. Menschen bauen Häuser, um zu bleiben, um sich niederzulassen. Es entsteht eine individuelle Lebenswelt, die mit dem Begriff „Heimat“ einher geht.

In Ballungszentren ist es heute fast unmöglich, sich seine Lebenswelt individuell zu erschaffen. Stattdessen wird Wohnraum nach ökonomischen Kriterien produziert und subjektive Faktoren wie beispielsweise Behaglichkeit vernachlässigt. Das Ökonomie, Individualität und sogar Ökologie beim Wohnungsbau durchaus Hand in Hand gehen können, zeigen die vielen Klinkerfassaden, die im Zuge zeitgenössischer Architektur entstehen.

Ein herausragendes Beispiel ist das „Maximilians Quartier“ in Berlin. Auf ca. 47.000 m² Fläche entstanden ca. 1.000 Wohnungen. Vier Architekturbüros wurden von der Groth Development GmbH & Co. KG mit der Planung beauftragt, darunter das Büro Modersohn & Freiesleben. Ihr Bebauungskonzept erinnert an den Berliner Klinkerexpressionismus und soll durch die Wahl eines zeitlosen Materials den architektonischen Gedanken bewahren. Die Wahl fiel auf ein helles, gelbliches Klinkerriemchen von Feldhaus mit Akzenten aus dunkel glasiertem Material. Die Klinkerriemchen symbolisieren die menschliche Haut. Rau und nicht einheitlich bieten sie Schutz vor äußeren Einflüssen, die glasierten Riemchen bilden an Fenster und Türen den Übergang vom Inneren zum Äußeren. Stellenweise ist Beton sichtbar, wo nicht gedämmt und bekleidet werden musste. Gold gefärbtes Metall veredelt bestimmte Bereiche. Die verschiedenen Materialien vereinigen sich zu einem Farbkanon und
erzeugen ein stimmiges Bild, das Raum für Identität und Erinnerungen bietet.

Klinkerprodukte von Feldhaus stehen als Baustoff für eine gelungene Symbiose aus ökonomischer Architektur, hohem ästhetischen Anspruch mit ökologischem Kern.
Klinkerriemchen für den Einsatz auf WDV-Systemen werden bei Feldhaus nicht vom ganzen Stein geschnitten, sondern direkt im gewünschten Format hergestellt. Das gilt im Übrigen auch für die Winkelecken. Das schont Ressourcen. Verantwortungsvolles Planen und Bauen hält die Kosten im Blick, verliert aber niemals den Nutzer der Immobilie aus den Augen. Architekten und Planer erschaffen Wohnraum, in dem sich Menschen wohlfühlen sollen. Feldhaus entwickelt und liefert hierfür die passenden Klinker, Klinkerriemchen und Pflasterklinker.

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